30 April 2019

Spannender Auftakt: ADAC Formel 4 powered by Abarth startet zum fünften Mal durch

In Deutschland geht Abarth im fünften Jahr als Serienpartner der Formel 4 an den Start, in Italien rüstet Abarth bereits zum sechsten Mal die Tatuus-Monoposti mit dem 118kW (160 PS) starken Turbotriebwerk aus. Im Zeichen des Skorpions bot der F4-Auftakt in Oschersleben Motorsport der Spitzenklasse: Drei Läufe, drei Sieger und jeder Menge Spannung - der Saisonauftakt macht Lust auf mehr.

 

Frankfurt, im April 2019


Die Saison 2019 der ADAC Formel 4 powered by Abarth startete im Motordrom von Oschersleben in die fünfte Saison - eine Woche später geht es dann in Vallelunga für die italienische Formel 4 los. Hier wie dort sind alle Augen auf die jungen Talente gerichtet, die um Punkte in der Meisterschaft und um höhere Weihen kämpfen. Ihre Sportgeräte sind in beiden F4-Serien Tatuus-Monoposti mit perfekt auf die Formel-Wagen und die Rennstrecken zugeschnittenen 1.4 T-Jet-Motoren aus dem Hause Abarth.

Motorsport vom Feinsten bot schon mal die ADAC Formel 4 powered by Abarth beim Saisonauftakt in Oschersleben. Speziell das zweite Rennen am Sonntagmorgen hatte es in sich: Zwei Safety-Car-Phasen und eine regennasse Strecke, die nur langsam trocknete, forderten von den Fahrern in ihren von 118 kW (160 PS) starken Turbomotoren von Abarth angetriebenen Tatuus-Monoposti Höchstleistungen. Im Hintergrund hatten die Teams damit zu tun, die richtige Reifenwahl zu treffen - entweder drohte man auf Slicks zu rutschen oder man musste gezielt die Regenreifen in den Wasserlachen abkühlen. Strategie, fahrerisches Können und ein kühler Kopf waren also gefragt.

Speziell Ferrari-Junior Gianluca Petecof hatte während des zweiten Laufs Probleme: Der 16-jährige Brasilianer, der das erste Rennen überlegen gewinnen konnte, kämpfte mit stark abbauenden Regenreifen. Als er dann noch das Auto seines Prema-Powerteam-Kollegen Paul Aron touchierte und dabei den Frontspoiler verlor, musste er das Rennen abbrechen. Richtig spannend wurde es dann nochmal unmittelbar vor dem Zieleinlauf:  Arthur Leclerc, der jüngere Bruder des neuen Formel-1-Stars Charles Leclerc, verfolgte den Trierer Niklas Krütten. In der Zeppelin-Kurve wehrte der letztjährige „Vize-Rookie" den Angriff des 18-jährigen Monegassen mutig ab - und gewann. Arthur Leclerc verlor durch diese Aktion auch noch den zweiten Platz an den Franzosen Théo Pourchaire von US Racing CHRS. US Racing, das Team von Ralf Schumacher und Gerhard Unger, stellte dann zum Schluss des Rennwochenendes den Sieger des dritten Laufs: Der 15-jährige Tscheche Roman Stanek setzte sich bei schönstem Wetter klar durch. Umkämpfter war der zweite Platz, den sich schließlich der Paraguayer Joshua Dürksen (15) nach einem tollen Manöver gegen den starken Franzosen Alessandro Ghiretti (18) sicherte.

In der Gesamtwertung führt nach den ersten drei Läufen Roman Stanek mit 47 Punkten, vor Niklas Krütten 41 und Joshua Dürksen mit 30 Zählern. Gianluca Petecof, der Sieger des ersten Laufes, liegt - nach zwei Läufen ohne Punktgewinn - mit 25 Punkten auf Rang 7. Eines haben die ersten drei Rennen der Saison gezeigt: Es wird auf höchstem Niveau richtig eng. Man darf sich also auf die nächsten Läufe, die Anfang Juli im österreichischen Spielberg stattfinden, freuen. Wer noch mehr Lust auf spektakulären Formel-4-Sport hat, sollte unbedingt in Richtung Italien blicken. Die dortige Rennserie startet vom 3. bis 5. Mai im berühmten Autodromo Vallelunga in die neue, sechste Saison.

 

Das nächste Rennwochende der ADAC Formel 4 powered by Abarth:

07.06. bis 09.06.2019        Red Bull Ring Spielberg/Österreich

 

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Kontakt:

Anne Wollek

Tel: +49 69 66988-450

E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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