18 Mai 2018

Eine spannende Rennsaison geht für Abarth in die nächste Runde

Die hochtalentierten Piloten der ADAC Formel 4 powered by Abarth starten an diesem Wochenende auf dem Lausitzring im Rahmen der DTM. Außerdem treten die Abarth 124 Rallye-Autos in Frankreich und der Tschechischen Republik an.

 

Frankfurt, im Mai 2018

Auf dem Eurospeedway Lausitz bieten „junge Wilde" an diesem Wochenende spektakulären Motorsport: Denn in der Formel 4 powered by Abarth geht es mit den Läufen Sieben, Acht und Neun in die heiße Phase der Saison - natürlich werden die Rennen wieder vom Medienpartner Sport 1 im TV, im Internet und als Stream via App übertragen. Außerdem sind die Läufe auch auf adac-motorsport.de zu sehen. Spannend wird es auch bei der Abarth 124 Rally Selenia International Challenge, denn auch die Rallyesaison legt keine Pause ein. Dieses Mal fahren zwei motivierte Privatteams bei Veranstaltungen in Frankreich und in der Tschechischen Republik.

Auf dem zwischen Dresden und Cottbus gelegenen Lausitzring findet das dritte Rennwochenende der ADAC Formel 4 Powered by Abarth statt. Im Rahmen der DTM treten rund 30 talentierte, junge Fahrer an. Sie zeigen, was mit den Tatuus-Monopost möglich ist und holen das Maximale aus den von Abarth optimierten, 118 kW (160 PS) starken Motoren heraus. Nach den ersten sechs Läufen führt der deutsche Fahrer Lirim Zendeli mit vier Siegen die Gesamtwertung an. Ihm folgen Frederic Vesti aus Dänemark und der Brasilianer Enzo Fittipaldi, Enkel des zweifachen Formel-1-Weltmeisters Emerson. David Schumacher, Sohn des ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten Ralf, kämpft auf dem für extrem schnelle Rennen gebauten Eurospeedway Lausitz nahe Kettwitz ebenfalls um Punkte und Plätze.

Drei Rennen stehen auf dem Programm: Der erste Lauf findet am Samstag, 19. Mai um 10.10 Uhr statt, der zweite am selben Tag um 16.40 Uhr, Start des dritten Rennens ist am Sonntag, den 20. Mai um 9.50 Uhr. Ein besonderer Höhepunkt der ADAC Formel 4 powered by Abarth wartet übrigens vom 20. bis 22. Juli auf die Motorsportfans. Denn dann startet die Nachwuchselite im Rahmen der Formel 1 - beim Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring.

Letzte Woche war Rallye-Ass Nicolas Ciamin noch erfolgreich auf der Rundstrecke von Le Castellet unterwegs. Er beendete das Rennen im Abarth 695 Assetto Corse Evoluzione mit einem hervorragenden dritten Platz. Nun ist er zurück auf „seinem" eigentlichen Terrain. Gemeinsam mit seinem Navigator Thilbaut De la Haye startet der junge Franzose bei der Rallye d'Antibes Côte d'Azur. Bei dieser dritten Veranstaltung der französischen Rallyemeisterschaft sitzt Ciamin wieder im Abarth 124 Rallye des Milano Racing Teams. Zeit, die wunderschöne Côte d'Azur zu genießen, werden die beiden Motorsportler nicht haben, denn sie wollen in ihrer Klasse siegen. Denn nach dem spektakulären Sieg in der R-GT-Kategorie bei der Rallye Lyon-Charbonnières zählt für Ciamin, De la Haye und den Abarth 124 Rallye nur der Sieg. Die Strecke ist tatsächlich herrlich wie anspruchsvoll. Sie führt teilweise über den berühmten Kurs der Rallye de Montecarlo mit schweren Sonderprüfungen auf dem Col de Turini und dem Col de Braus. Speziell die Alpenpässe begeistern Ciamin: „Ich kann es kaum erwarten, diese kurvenreichen Straßen mit dem Abarth 124 Rallye anzugehen - und das nicht nur, weil das Auto längst bewiesen hat, dass es konkurrenzfähig ist. Der Col de Turini ist zum Beispiel so etwas wie die hohe Schule für uns Rallyfahrer, die Strecke verlangt Pilot und Fahrzeug alles ab. Aber Balance und Handling des Abarth 124 Rallye sind einfach Top."

Insgesamt wartet eine Strecke von 660 Kilometern, darunter 204 km Zeitfahren mit 12 Wertungsprüfungen auf die Fahrer Zu bewältigen sind zwei Etappen, die erste beginnt am Samstag, den 19. Mai um 9 Uhr, der finale Zieleinlauf ist dann am Sonntag, den 20. Mai um 16:25 Uhr.

Zeitgleich findet die Rallye Krumlov in der Tschechischen Republik statt - mit dabei das Team Agrotec Czech Abarth Teams und Abarth 124 Rallye. Auf der 532 Kilometer langen Strecke wird der erfahrene tschechische Pilot Martin Rada von seinem Landsmann Jaroslav Jugas als Beifahrer unterstützt. Gemeinsam müssen sie auch 15 spezielle Teilprüfungen und 158 Kilometer Zeitfahrwertung erfolgreich bewältigen. Wie Rada erklärt, ist der Rallye-Wettbewerb in der Tschechischen Republik extrem hart: „Für In unserer Meisterschaft sind mehr als 100 Autos gemeldet, davon etwa 20 in der R5- und WRC-Klasse, sowie sechs in der Gran-Turismo-Kategorie. Und alle werden von sehr schnellen Piloten gesteuert. Jede Rallye ist daher sehr spannend und bietet spektakulären Motorsport."

 

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Kontakt:

Anne Wollek

Tel: +49 69 66988-450

E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com 

 

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