27 November 2018

Eine für den Abarth 124 rally denkwürdige Saison ist vorbei - zu Buche stehen ein Triumph im FIA R-GT Cup und über 40 Klassensiege in 12 nationalen Meisterschaften

Mit dem 124 rally und dem Team Astier/Vauclare gewinnt Abarth die FIA R-GT-Weltmeisterschaft - und zugleich auch die R-GT-Europameisterschaft. Außerdem wurden mehr als 40 Klassensiege in 12 nationalen Meisterschaften „eingefahren".

 

Frankfurt, im November 2018

Bereits in seiner zweiten Rennsaison hat sich der Abarth 124 rally als König der R-GT-Klassensiege fest etabliert: Insgesamt erzielten Sportler mit dem Fahrzeug mehr als 40 Klassensiege in einem Dutzend Meisterschaften in Europa. Auch bei der französischen Rallye du Var zeigten Fahrer und Auto noch einmal, was sie die ganze Saison über auszeichnete - bestes Setup, Leistung und Siegeswillen. So triumphierten in der Provence der talentierte, 20-jährige Fahrer Nicolas Ciamin und sein Co-Pilot Antony Vilanova. Als Zweite kamen die frisch gebackenen Weltmeister Raphaël Astier und Frédéric Vauclare ins Ziel - die beiden Franzosen dürfen sich nun auch noch zu R-GT-Europameister nennen.

Raphaël Astier und Frédéric Vauclare, die für das Milano Racing Team an den Start gingen, sicherten sich mit „ihrem" Abarth 124 rally den FIA-R-GT-Weltcup auf beeindruckende Art und Weise: Sie gewannen vier von fünf Rennen. Nebenbei demonstrierten die beiden Franzosen auch, wie zuverlässig das perfekt abgestimmte Fahrzeug im harten Rallye-Einsatz war. Der Abarth 124 rally erkämpfte sich eine schon fast als unglaublich zu bezeichnende Monopolstellung in der R-GT-Meisterschaft, denn auf den ersten sechs Rängen der Wertung rangieren in der Endabrechnung sechs Abarth 124 und ihre Fahrer: So liegen hinter dem französischen Weltmeister die italienischen Piloten Andrea Nucita und Andrea Modanesi auf den Plätzen zwei und drei.

Luca Napolitano, Leiter der Marken Fiat und Abarth für den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) kommentierte die Ergebnisse der soeben zu Ende gegangenen Saison so: „Abarth verfügt über eine lange, glorreiche Wettbewerbstradition sowohl im Renn- als auch im Rallye-Sport - und 2018 ist ein Jahr, das die Geschichte auf eindrucksvolle Weise fortschreibt. Ich bin stolz auf die in der abgelaufenen Saison erzielten Ergebnisse. Daher möchte ich meine persönlichen Glückwünsche an all unsere Fahrer und Teams aussprechen, die mit dem fantastischen Abarth 124 rally siegten und wichtige Trophäen gewonnen haben. In nur zwei Jahren ist der Abarth 124 rally tatsächlich zu einem absoluten Gewinner-Auto gereift und hat sich nun als zuverlässiges, leistungsfähiges und in seiner Klasse überlegenes Fahrzeug präsentiert." Napolitano erklärte auch, was die Motorsporterfolge so essentiell macht: „Bei Abarth betrachtet man den Einsatz im Premiummotorsport seit jeher als unverzichtbar. Denn auf den härtesten Prüfständen - also auf Rennstrecken und Rallyepisten - zeigt sich, wie alltagstauglich unsere technischen Lösungen sind. Wir testen praktisch unter strengsten Bedingungen, was sich später in der Serie als leistungsstark und zuverlässig erweisen wird."  

Auf jeden Fall erzielte der Abarth 124 rally beeindruckende Ergebnisse bei den anspruchsvollsten nationalen Rallye-Meisterschaften Europas. Dank seines perfekten Gewichtsverteilung, eines brillanten Motors und eines optimalen Setups für alle Strecken waren auch junge Fahrer von Anfang an extrem schnell unterwegs - und damit absolut konkurrenzfähig. Bestes Beispiel ist der erst 20-jährige Franzose Nicolas Ciamin. Ciamin ist die Entdeckung der diesjährigen Meisterschaft in seinem Heimatland: Ihm gelang es, mehrere Sonderprüfungen gegen starke Allrad-Konkurrenz für sich zu entscheiden. Bei der Rallye Rouguergue belegte er einen beeindruckenden fünften Platz in der Gesamtwertung. Mit dem erst 19 Jahre jungen Italiener war ein weiteres Riesentalent 2018 erfolgreich unterwegs: Mit einem Sieg in vier Rennen gewann Lucchesi die R-GT-Meisterschaft in seinem Heimatland. Sein Landsmann Simone Tempestini startete derweil mit rumänischer Lizenz bei der Selenia International Challenge. Mit dem Abarth 124 rally siegte er bei der Rally Poland und der lettischen Rally Liepaja.

Unbesiegbar zeigte sich der Abarth 124-Rallye in Spanien: Dort, bei der Tarmac-Rallye-Meisterschaft, holten die beiden Iberer Alberto Monarri und Rodrigo Sanjuán den Titel bei den Fahrzeugen mit Zweiradantrieb. Hervorragende Leistungen waren auch aus Slowenien zu vermelden: Mit dem Abarth 124 rally belegte der Pilot Andrea Nucita jewels den dritten Platz bei den Rallyes in Vipavska und Zelezniki. In Rumänien wiederum zeigten die Lokalmatadoren Florin Tincescu und Alina Pop mit dem Abarth 124 rally spektakuläre Leistungen - etwa mit einem fünften Gesamtrang bei der Harghita Rally oder Platz 11 bei der Transylvania Rally. Tincescu und Pop brillierten 2018 in der R-GT-Klasse und auch bei den Fahrzeugen mit Hinterradantrieb.

Auch in der Schweiz gab es Klassensiege - mit Beat und Jeanine Wyssen, die bei Criterium Jurassien und der Rallye Lugano gewinnen konnten. In Deutschland waren der belgische Fahrer Jean Luc Caprasse und sein Co-Pilot Jean Luc Prignon bei der Niedersachsen Rallye und der 3-Städte-Rallye in Niederbayern erfolgreich, und in Österreich siegte der Italiener Andrea Maselli sowohl bei der Rallye Weiz als auch bei der Wechselland Rallye. Die italienischen Sportlerinnen Masha Mularo und Paola Valmassoi fuhren bei der Rallye Nova Gorica in Slowenien zum Klassensieg, während in der Tschechischen Republik Martin Rada und sein Co-Pilot Jugas Jaroslav bei der Valašská Rally und der Rally Cesky Krumlov erste Plätze in ihrer Kategorie erkämpften. Bei der bulgarische Rally Sliven holte schließlich das rumänische Duo Vlad Cosma/Florin Dorca den Sieg in der R-GT-Wertung - mit dem Abarth 124 rally.

 

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Kontakt:

Anne Wollek

Tel: +49 69 66988-450

E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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